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Wer seinen Teil für die Umwelt leisten möchte, oder einfach den Fortschritt von “grünem Strom” weiter unterstützen möchte, kann sich gezielt einen Stromanbieter heraussuchen, der entweder vollständig oder zumindest zu großen Teilen seinen Strom aus regenerativen Energien gewinnt. Die Art der regenerativen Energie kann dabei zu Teilen anhand des Ökostromsiegels, mit welchem Öko-Stromanbieter ihren Strom kennzeichnen lassen können, herausgelesen werden, zum anderen stellen die Anbieter in der Regel gern einen Überblick über die jeweiligen Anteile der Energiegewinnung zur Verfügung. weiter lesen

Nachdem in Norwegen das isländische Containerschiff „Godafoss“ auf Grund gelaufen und leckgeschlagen ist droht nun eine Katastrophe für die Natur. Gefährdet sind Seevogelreservate am Skagerrak, sowie Norwegens Nationalpark Ytre Hvaler. Insgesamt hatte das Containerschiffe „Godafoss“ bis zu 800 Tonnen Treibstoff an Bord. Erste Mengen des Schweröls haben bereits die Inseln Akeroya und Asmaloy (liegen im Skagerrak) erreicht. Zurzeit erreicht der Ölteppich, welcher ca. 4km vom Naturschutzgebiet entfernt ist eine Länge von ca. 5 km.

WWF-Experte für Meeresschutz Stephan Lutter äußerte sich zur drohenden Katastrophe im Naturschutzgebiet Ytre Hvaler wie folgt: „Das bedrohte Gebiet ist besonders wertvoll als Lebensraum für Seevögel, Robben und Hummerbestände und beherbergt üper 220 bedrohte Arten“, dem fügte er folgendes hinzu: „Unter der Meeresoberfläche erstreckt sich zudem ein Kaltwasserkorallenriff über 5000 Quadratmeter“.

Bereits im Jahr 2009 war das Naturschutzgebiet bedroht, nachdem der Frachter „Full City“ vor der südnorwegischen Küste leckgeschlagen ist. Schon damals forderte der WWF eine Unfallvorsorge einzuführen und das man die Ölbekämpfungsbereitschaft vor der Mündung des Oslofjords verbessern soll.

Wie man heute sehen kann wurde leider nicht viel getan, denn das ausgelaufene Öl des Containerschiffes „Godafoss“ erreichte sogar bei ruhiger See das Naturschutzgebiet Ytre Hvaler. Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre wenn man statt dem schmutzigen Schweröl, als Treibstoff für die Schiffe, auf sauberes Diesel umsteigen würde, denn so könnten drastische Umweltkatastrophen vermieden werden.

Derzeit sind verschieden Spezialisten dabei die Ausbreitung der Ölkatastrophe in Norwegen zu verhindern. Außerdem ist es gelungen einen Sperrring um das Containerschiff „Godafoss“ zu legen und nun wird das austretende Öl abgepumpt.

Der Hollywood Schauspieler Stephen Baldwin hat nun seinen ehemaligen Geschäftspartner Kevin Costner angeklagt.

Worum geht es in der Anklage gegen Cavin Costner?

Stephen Baldwin und Kevin Costner waren damals Geschäftspartner und haben gemeinsam in eine Firma investiert, welche Zentrifugen vertrieb. Zentrifugen werden z.B. eingesetzt um Wasser und Öl voneinander zu trennen. Am 20. April 2010 als die Bohrinsel Deepwater Horizon explodierte folgte die größte Umweltkatastrophe dieser Art.

In der Klageschrift heißt es, die am Mittwoch in New Orleans eingereicht wurde, dass Baldwin und ein Freund im April 2010 von Kevin Costner hintergangen worden sind, weil ein Geschäft über 13,7 Millionen Euro mit dem Ölunternehmen BP abgeschlossen wurde. Damals hatte BP 32 Zentrifugen bei dem Unternehmen bestellt und auch bereits im Juni zur Bekämpfung der Ölkatastrophe eingesetzt. Nach Angaben von Stephen Baldwin wurde er bei einem entscheidenden Meeting ausgeschlossen.

Es geht also um Gewinne die das Unternehmen gemacht hat, indem aber Stephen Baldwin und sein Freund nicht eingeweiht wurden. Wie das Verfahren ausgehen wird, lesen Sie nach Bekanntgabe hier auf unserer Seite.

Eine von US-Präsident Obama initiierte Untersuchungskommission lieferte jetzt wichtige Erkenntnisse die den britischen Ölkonzern BP entlasten. Bislang war BP, unter anderem von vielen US-Abgeordneten, eine klare Fahrlässigkeit bei dem Unglück auf der Ölplattform „Deepwater Horizon“ unterstellt worden. Eine Explosion auf der Plattform am 20. April 2010, die 11 Menschen mit in den Tot riss, führte zu einem Sinken der Bohrinsel und verursachte ein großes Bohrloch, aus dem in Folge monatelang über 780 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko flossen. Die Ölkatastrophe raubte einheimischen Fischern ihre Arbeit und verpestete große Teile der Küsten. Die so entstandenen Schäden gehen in die Milliarden. Das Unglück gilt heute als die größte und folgenreichste Ölkatastrophe in der Geschichte der USA. weiter lesen

Ölpest nicht alleinige Schuld von BP? – Gegen BP Partner Halliburton werden schwere Vorwürfe laut

Als am 20. April 2010 eine Explosion die im Golf von Mexiko gelegene Ölplattform „Deepwater Horizon“ zum Sinken brachte und ein Ölleck verursachte, aus dem in den nächsten Monaten viele Millionen Liter Rohöl ausströmen sollten, war der Schuldige vorerst schnell ausgemacht. BP lautete der Name des Konzerns, dessen fahrlässiges Handeln vermutlich 11 Menschen getötet haben sollte und die größte Ölkatastrophe in der Geschichte der USA auslöste. Erst nach vielen unendlich lang erscheinenden Monaten konnte das Bohrloch im September 2010 endgültig geschlossen werden. Die Kosten und Folgekosten der Katastrophe gehen in die Milliarden. weiter lesen


Am 20. April 2010 kam es im Golf von Mexiko auf der von der britischen Firma BP betriebenen Ölplattform „Deepwater Horizon“ zu einer Explosion bei der 11 Menschen den Tod fanden. Im Anschluss an die Explosion sank die Ölplattform und riss dabei ein Loch in eine unterseeische Bohrleitung. Was dann folgte sollte als die größte Ölkatastrophe in die US-Geschichte eingehen. Von April bis August flossen 660.000 Tonnen Erdöl – das entspricht mehreren Millionen Litern – in den Golf von Mexiko und verpesteten große Gebiete des empfindlichen Ökosystems. weiter lesen

Ist die von BP geplante finale Operation „Bottom Kill“ nun doch nicht mehr nötig? – BP prüft, ob das vorangegangene Abdichten mit Zement das Bohrloch bereits endgültig versiegelt hat

Mit der Operation „Bottom Kill“ wollte der britische Ölkonzern BP das Kapitel, um den größten Ölunfall in der Geschichte endlich schließen. Seit Mitte April bereits kämpft BP gegen in den Golf von Mexiko strömende Ölmengen. Nach einer Explosion auf der von BP betriebenen Ölplattform „Deepwater Horizon“, sank diese und riss in 4000 Metern Tiefe ein großes Loch in eine Ölleitung, aus dem in den folgenden Monaten über 660.000 Tonnen Rohöl in den Golf von Mexiko flossen. weiter lesen

Die meisten Menschen dürften von der Ölpest in China nicht viel mitbekommen haben, weil die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko die Medienwelt beschäftigt.
Dabei ist am 16. Juli 2010 in der chinesischen Stadt Dalian nach einer schweren Explosion eine Öl Pipeline zerrissen. Von offizieller Seite wurde nun verkündet, dass die Ölpest unter Kontrolle ist. In den Medien war die Rede von 1500 Tonnen Öl die ins Meer gelaufen sind und der entstandene Ölteppich soll weitestgehend beseitigt worden sein.
Diese Zahlen machten die Umweltorganisation Greenpeace stutzig und statt den Zahlen der Behörden zu vertrauen schickten Sie einen Experten nach China, der die Ölkatastrophe einschätzen sollte.
Also machte sich der US Experte Rick Steiner auf den Weg nach China, der mit seiner langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet von Ölkatstrophen die Lage vor Ort einschätzen sollte. Er kam zu dem Ergebnis, dass mindestens 60.000 Tonnen Öl in Meer gelaufen sein müssen. Dieser Wert übertrifft die Angaben von den Behörden um das Vierzigfache.
Steiner sagte der britischen BBC, dass es sich um die größte Ölkatastrophe Chinas handelt.
Natürlich ist das Ausmaß der Ölpest in China nicht mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko vergleichbar, dennoch sind die Folgen für Mensch und Natur enorm. Greenpeace geht davon aus, dass die Umweltschäden noch 30 Jahre zu spüren werden sein. Die Säuberungen werden entgegen den offiziellen Bekanntmachungen noch lange andauern.