Durchsuche Beiträge, die von admin geschrieben wurden

Eine erhebliche Menge an Strom geht sowohl im privaten Bereich als auch in Gewerbe für die Beleuchtung drauf. Selbst kleine Einsparungen können hier zu einer Entlastung beitragen. Ein erheblicher Teil des Stroms wird heute in der Bundesrepublik Deutschland durch die Verbrennung von Kohle und Erdgas produziert. Das geht mit einer erheblichen Belastung der Umwelt einher. Einmal abgesehen von den Feinstäuben der Kohlekraftwerke ist es vor allen die Belastung der Atmosphäre mit Treibhausgasen, die dabei negativ zu Buche schlägt. Pro Kilowattstunde Strom werden im Durchschnitt mehr als 600 Gramm Kohlendioxid produziert.
weiter lesen

Ein Beispiel, wie schnell die Fehler eines einzigen Menschen die Umwelt in Gefahr bringen können, ist das Unglück der „Costa Concordia“, bei der auch zahlreiche Opfer zu beklagen sind. Kapitän Francesco Schettino räumte gerade eben ein, mehrere fatale Fehler gemacht zu haben. Zum Zeitpunkt des Unglücks hatte das Kreuzfahrtschiff 2.400 Tonnen Treibstoff an Bord.
weiter lesen

Der WWF hat gerade eben den „Living Planet Report 2012“ vorgestellt. Und der fällt erschreckend aus. Die Experten vom WWF sind zu dem Schluss gekommen, dass der Mensch die Hälfte an Ressourcen mehr verbraucht, als der Planet Erde auf Dauer zur Verfügung stellen kann. Eberhard Brandes, seines Zeichens der Chef des deutschen Ablegers vom WWF, gab gegenüber der Presse an, dass man beim World Wide Fund davon ausgeht, dass die Menschheit bis zum Jahr 2030 theoretisch einen zweiten vergleichbaren Planeten bräuchte, um wie bisher weiter wirtschaften zu können. Kurz nach der Mitte des 21. Jahrhunderts müsste dann sogar ein zweiter „Reserveplanet“ zur Verfügung stehen.
weiter lesen

In den meisten Haushalten herrscht in einer Hinsicht ein kräftiges Chaos: Es gibt unzählige Ladegeräte für die verschiedensten technischen Geräte von der Digitalkamera bis hin zum Smartphone. Doch es gibt einen erfreulichen Trend. Immer mehr Digitalkameras und Handys bringen einen USB-Port im Miniformat mit, über den sich auch die Akkus aufladen lassen. Dafür braucht man auch nur noch ein Kabel für alle Geräte, weil es sich um einen weltweit standardisierten Anschluss handelt.
weiter lesen

Es sind so einige Dinge, mit denen die Automobilhersteller die potentiellen Käufer „ins Netz locken“. In deutschen Landen ist ein wichtiges Verkaufsargument der Verbrauch an Kraftstoff, was angesichts schwindender Vorräte an Erdöl und steigenden Zahlen an den Zapfsäulen der Tankstellen ja auch durchaus Sinn macht.
weiter lesen

Wie die einzelnen Parteien sich zu den verschiedenen Umweltthemen positionieren, das wurde jetzt im Vorfeld der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen sehr deutlich. Und die Aussichten sind für die Umwelt erschreckend. Die CDU-Politiker machten klar, dass sie an den konventionellen Energieträgern bei der Stromproduktion festhalten wollen. Und davon sind eben nicht nur Erdgas und Erdöl, sondern auch die Braunkohle betroffen. Was den konsequenten Umstieg auf erneuerbare und umweltfreundliche Energien betrifft, fällt bei ihnen lediglich das Stichwort „planerische Voraussetzungen“.

Das heißt, sie sehen zwar die Notwendigkeit, sind aber (noch) nicht bereit, die strukturellen Voraussetzungen in der Realität dafür zu schaffen. Traurig ist das insbesondere deshalb, weil die Energiewirtschaft selbst bereits angekündigt hat, in den nächsten Jahren gigantische Investitionen in den Ausbau der Windparks und der verstärkten Nutzung der Wasserkraft und Sonnenenergie zu stecken. Die FDP-Politiker schließen sich dieser Meinung an. Beim Blick auf die 2013 bevorstehenden Bundestagswahlen auch gut nachvollziehbar, denn sie machen sich berechtigte Hoffnungen, als Koalitionspartner der CDU wieder mit in die Regierung einbezogen zu werden.

Anders präsentieren sich die Meinungen der Politiker der Grünen und der SPD. Sie messen dem Klimaschutz eine enorme Bedeutung bei. Kohlekraftwerke sollen im Interesse einer Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen so schnell wie möglich verschwinden. Da auch Kraftwerke mit Erdöl und Erdgas Emissionen verursachen, dürften sie ebenfalls mit auf der to do Liste der beiden Parteien stehen. Die NRW-Politiker von SPD und Grünen haben angekündigt, gemeinsam einen Windkrafterlass auf den Weg bringen zu wollen. Damit soll der Anteil der Windkraft künftig 15 Prozent der Stromversorgung in NRW ausmachen.

Auch wenn es absehbar ist, wann sich die Reserven an Erdöl und Erdgas dem Ende zuneigen, wird der Bedarf in jüngster Zukunft erst einmal weiter ansteigen. Die Branche möchte sich darauf natürlich entsprechend vorbereiten. In dem Zusammenhang sind auch die aktuellen Maßnahmen von Nord-Stream zu sehen.
weiter lesen

Die Trends bei den Preisen für Erdöl sind von vielen Faktoren abhängig. Einer davon sind die Förderquoten, die bei der OECD festgelegt werden. Gibt es hier Reduzierungen, ziehen die Preise deutlich an. Auch saisonale Schwankungen bei der Nachfrage machen ihren Einfluss geltend. Deshalb macht es Sinn, dass man seine Vorräte an Heizöl im späten Frühjahr auffüllt. Im Spätsommer und Herbst wird der steigende Bedarf ausgenutzt und kräftig an der Preisschraube gedreht.
weiter lesen

Auf den ersten Blick würde man die EDV und den Verbrauch an Rohöl gar nicht in Zusammenhang bringen. Doch ein großer Teil des Rohöls wird in der chemischen Industrie verbraucht und diese liefert auch einige Materialien, die am Ende als Verbrauchsmaterial in der EDV verwendet werden. Und dort kann man bereits zu Verringerungen des Verbrauchs beitragen, indem man beispielsweise zu Nachfülltoner und Nachfülltinte greift, durch das die Notwendigkeit der Neuproduktion von Gehäusen für Kartuschen deutlich reduziert.
weiter lesen

Wie groß der aktuelle Bedarf der Menschen beim Erdöl ist, zeigt eine interessante Zahl. Innerhalb des letzten Jahrzehnts wurden rund 250 Milliarden Barrel Erdöl gefördert und verbraucht. Das sind pro Jahr 25 Milliarden Barrel oder umgerechnet knapp 4.000.000.000.000 Liter. Pro Jahr kommt so statistisch pro Kopf der Weltbevölkerung ein Ölverbrauch von über 570 Litern zusammen.
weiter lesen